TIME – 2014-05-19 – (VOLODYMIR PUTIN)™


Mensch


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Homo sapiens ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren jeweiligen Bedeutungen siehe Mensch (Begriffsklärung) und Homo sapiens (Begriffsklärung).



Der Mensch (Homo sapiens, lateinisch für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) ist nach der biologischen Systematik eine Art der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen, die zur Ordnung der Primaten und damit zu den höheren Säugetieren gehört. Allgemeine Eigenschaften der Menschen und besondere Formen menschlichen Zusammenlebens werden in der Anthropologie, Ethnologie und Soziologie untersucht.

Im Laufe der Stammesgeschichte des Menschen, der Hominisation und der soziokulturellen Evolution haben sich Merkmale herausgebildet, welche die Voraussetzungen dafür bildeten, dass der Mensch ein in hohem Maße sozialisations- und kulturabhängiges Wesen werden konnte. Dazu gehören eine lang andauernde Kindheit, die Fähigkeit zum Spracherwerb und zu gemeinschaftlicher Arbeit sowie das Eingehen besonders komplexer sozialer Bindungen.

Durch ihr Bewusstsein erschließt sich den Menschen die zeitliche Dimension des Daseins sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst. Daraus ergeben sich die eigene Existenz betreffende Fragen, wie zum Beispiel die nach der persönlichen Freiheit, nach der menschlichen Stellung in der Natur, nach moralischen Grundsätzen des Zusammenlebens und einem Sinn des Lebens. Im Rahmen der Reflexion des Verhältnisses zu anderen Lebewesen haben viele Kulturen im Laufe der bisherigen Geschichte der Menschheit ein Menschenbild entwickelt, das die Menschheit von der Tierwelt absondert und dieser gegenüberstellt. Eine solche Sonderstellung wurde etwa durch Schöpfungserzählungen begründet, die den Menschen einen separaten Ursprung zuschreiben, oder durch die Bestimmung des Menschen als Vernunftwesen. Sie findet aber auch in modernen Vorstellungen wie der der Menschenwürde einen Widerhall.

Der Mensch ist die einzige rezente Art der Gattung Homo. Er ist in Afrika seit rund 300.000 Jahren fossil belegt[1] und entwickelte sich dort über ein als archaischer Homo sapiens bezeichnetes evolutionäres Bindeglied vermutlich aus Homo erectus. Zwischen Homo sapiens, den Neandertalern und den Denisova-Menschen gab es nachweislich – vermutlich mehrfach – einen Genfluss. Weitere, jedoch deutlich jüngere fossile Belege, gibt es für die Art von allen Kontinenten, außer Antarktika. Von den noch lebenden Menschenaffen sind die Schimpansen dem Menschen stammesgeschichtlich am nächsten verwandt, vor den Gorillas. Der Mensch hat eine kosmopolitische Verbreitung.

Die Weltbevölkerung des Menschen umfasste zur Mitte des Jahres 2021 rund 7,875 Milliarden Individuen.[2] Die Entwicklung technologischer Zivilisation führte zu einem umfassenden anthropogenen Einfluss auf die Umwelt (fortschreitende Hemerobie), so dass vorgeschlagen wurde, das aktuelle Erdzeitalter Anthropozän zu nennen.




Mensch

Carl von Linné, nachträglich designierter Typus der Art Homo sapiens

Systematik
Überfamilie: Menschenartige (Hominoidea)
Familie: Menschenaffen (Hominidae)
Unterfamilie: Homininae
Tribus: Hominini
Gattung: Homo
Art: Mensch
Wissenschaftlicher Name
Homo sapiens
Linnaeus, 1758

 

 


https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch
<  060219-024717



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Homo sapiens ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren jeweiligen Bedeutungen siehe Mensch (Begriffsklärung) und Homo sapiens (Begriffsklärung).

Der Mensch (Homo sapiens, lateinisch für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) ist nach der biologischen Systematik eine Art der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen, die zur Ordnung der Primaten und damit zu den höheren Säugetieren gehört. Allgemeine Eigenschaften der Menschen und besondere Formen menschlichen Zusammenlebens werden in der Anthropologie, Ethnologie und Soziologie untersucht.

Im Laufe der Stammesgeschichte des Menschen, der Hominisation und der soziokulturellen Evolution haben sich Merkmale herausgebildet, welche die Voraussetzungen dafür bildeten, dass der Mensch ein in hohem Maße sozialisations- und kulturabhängiges Wesen werden konnte. Dazu gehören eine lang andauernde Kindheit, die Fähigkeit zum Spracherwerb und zu gemeinschaftlicher Arbeit sowie das Eingehen besonders komplexer sozialer Bindungen.

Durch ihr Bewusstsein erschließt sich den Menschen die zeitliche Dimension des Daseins sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst. Daraus ergeben sich die eigene Existenz betreffende Fragen, wie zum Beispiel die nach der persönlichen Freiheit, nach der menschlichen Stellung in der Natur, nach moralischen Grundsätzen des Zusammenlebens und einem Sinn des Lebens. Im Rahmen der Reflexion des Verhältnisses zu anderen Lebewesen haben viele Kulturen im Laufe der bisherigen Geschichte der Menschheit ein Menschenbild entwickelt, das die Menschheit von der Tierwelt absondert und dieser gegenüberstellt. Eine solche Sonderstellung wurde etwa durch Schöpfungserzählungen begründet, die den Menschen einen separaten Ursprung zuschreiben, oder durch die Bestimmung des Menschen als Vernunftwesen. Sie findet aber auch in modernen Vorstellungen wie der der Menschenwürde einen Widerhall.

Der Mensch ist die einzige rezente Art der Gattung Homo. Er ist in Afrika seit rund 300.000 Jahren fossil belegt[1] und entwickelte sich dort über ein als archaischer Homo sapiens bezeichnetes evolutionäres Bindeglied vermutlich aus Homo erectus. Zwischen Homo sapiens, den Neandertalern und den Denisova-Menschen gab es nachweislich – vermutlich mehrfach – einen Genfluss. Weitere, jedoch deutlich jüngere fossile Belege, gibt es für die Art von allen Kontinenten, außer Antarktika. Von den noch lebenden Menschenaffen sind die Schimpansen dem Menschen stammesgeschichtlich am nächsten verwandt, vor den Gorillas. Der Mensch hat eine kosmopolitische Verbreitung.

Die Weltbevölkerung des Menschen umfasste zur Mitte des Jahres 2021 rund 7,875 Milliarden Individuen.[2] Die Entwicklung technologischer Zivilisation führte zu einem umfassenden anthropogenen Einfluss auf die Umwelt (fortschreitende Hemerobie), so dass vorgeschlagen wurde, das aktuelle Erdzeitalter Anthropozän zu nennen.

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Mensch

Carl von Linné, nachträglich designierter Typus der Art Homo sapiens

Systematik
Überfamilie: Menschenartige (Hominoidea)
Familie: Menschenaffen (Hominidae)
Unterfamilie: Homininae
Tribus: Hominini
Gattung: Homo
Art: Mensch
Wissenschaftlicher Name
Homo sapiens
Linnaeus, 1758